Kath. Tageseinrichtung für Kinder St. Bonifatius

Regenbogengruppe

Sonnenscheingruppe

Unsere Räume

Unsere Räume sind so gestaltet, dass sie ansprechend und einladend wirken, sie schaffen eine Atmosphäre des Wohlbefindens, die sowohl Geborgenheit vermitteln, als auch aktivierend wirken.

Seit August 2012 betreuen wir in zwei Gruppenräumen mit jeweils einem Nebenraum (Funktionsraum) insgesamt 45 Kinder. In der Sonnenscheingruppe (Gruppenform III) spielen 25 Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren; in der Regenbogengruppe (Gruppenform I) sind 20 Kinder im Alter von 2-6 Jahren.

Vom Flur aus gelangt man in die Gruppenräume. Sie sind in anregende, sensorische Ecken und Aktionsbereiche unterteilt. Mädchen und Jungen können dort allein oder in Kleingruppen unterschiedlich tätig sein. Kinder unterschiedlichen Alters finden Entwicklungsanreize für ihre spezifischen Bedürfnisse. Wir arbeiten nach dem teiloffenen Prinzip, d.h. Kinder aus beiden Gruppen können nach ihren Interessen und Bedürfnissen die gesamte Kindertageseinrichtung zum Spielen nutzen.

   

    

Im vorderen Flurbereich haben wir einen Spielbereich, den „Kitatreff“. Er hat drei unterschiedliche Bereiche und dient hervorragend dem Fantasie- und Rollenspiel. Ausgestattet ist er mit einer Kinderküche, einem Puppenbett, Tisch, Stühlen, kleinen Sesseln und einem Schrank mit Verkleidungsmaterial. Die Kinder aus beiden Gruppen treffen sich in diesem Flurbereich, um spielend soziale Beziehungen und Geschichten zu konstruieren. Dort fühlen sie sich unbeobachtet und geborgen und bekommen ein Gespür für die eigenen Sinne. Ihre Kreativität wird gefördert, indem sie ihr Spiel selbst gestalten und in ihre Rollenspiele integrieren.

     

In altersentsprechenden Kleingruppen turnen die Kinder jeweils eine Stunde in der Woche nach Hengstenberg (weiterführende Informationen zu dem Konzept „Hengstenberg“ finden Sie hier (Link:  www.hengstenberg-pikler.de ). An den anderen Tagen oder im Nachmittagsbereich wird die Mehrzweckhalle auch für das Freispiel genutzt. Hier steht den Kindern eine Sprossenwand, verschiedene Matten, Bälle, Pedalos usw. zur Verfügung.

      

Unser Außengelände ist wie ein Paradies für unsere Kinder. Hier haben sie reichlich Platz, um
ihrem Bewegungsdrang nachzukommen, zu schaukeln, Dreirad und Roller zu fahren (fast so schnell wie ein Formel 1 Pilot), zu rutschen, zu klettern und im Sand zu spielen. „Tooooooor“ auch das Fußballspielen ist Alltag auf unserem Außengelände.

 


     

Kinder sollten mehr spielen, als viele Kinder es heutzutage tun.
Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist – dann trägt
man Schätze mit sich herum, aus denen man später ein Leben lang
schöpfen kann.
Dann weiß man, was es heißt, in sich eine warme Welt zu haben,
die einem Kraft gibt, wenn das Leben schwer wird.

(Astrid Lindgren)